Am Sonntag morgen…

..traf ich zufällig auf dem Weg zum Brötchenholen Ulrike mit einigen Mitarbeitern der Fernsehmacher im Gespräch.

Ebenso wie die gesamte  letzte Woche Transporte mit dem Gabelstapler – und das, wo man sich schon wunderte, warum es ansonsten am Samstag und Sonntag so ruhig war !

Wer, bitteschön, ist denn da auf die Idee gekommen, die Lüftung mal abzustellen ??

Wie dem auch sei, Ulrike hat dann die Polizei gerufen und Anzeige wg. Ruhestörung erstattet, dies empfiehlt sich dann wohl auch bei zukünftigen nächtlichen Aktionen.

 

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Sommerpause beendet

Wie sieht’s eigentlich im “Sommer” mit den Fernsehmachern aus ?

Ähnlich wie im letzten Jahr – Dröhnen der Klimaanlage auch nachts, Verladeaktionen mit LKW u. Gabelstapler bis weit nach 01.00 Uhr nachts, natürlich auch am Wochenende – kurz:

Markus “Grinsefrisch” Lanz hat scheinbar seine Sommerpause beendet und beglückt uns bald wieder mit “Infotainment” – oder wie auch immer Unterschichten-TV mittlerweile genannt wird.

Lieber Herr Lanz, wie wäre es mal mit einer Sendung zum Thema “Hilfe, neben mir wohnen Fernsehmacher ?”

 

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Lt. heise.de gab es heute abend beim ZDF einen Stromausfall:

“Sämtliche ZDF-Fernsehprogramme zeigen momentan ein schwarzes Bild.”

ZDF Fehlerseite

ZDF-Störungsmeldung

 

Ich hoffe, dieser Stromausfall dauert noch bis zur nächsten Markus Lanz-Sendung, in der Stahltwiete gibt es nämlich leider keinen Stromausfall, die Lüftung dröhnt wie eh und je.

 

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Gestern, am 19.05.2011, hatten wir Besuch in der Stahltwiete – Frau Friedrichs vom Umweltausschuß Altona und Herr Classen vom Bauausschuß Altona haben uns einen Besuch abgestattet, um sich vor Ort ein Bild von unserem Problem mit “den Fernsehmachern” zu machen.

Termin vor Ort

Frau Friedrichs, Herr Classen, Marco

 

Hochwertiges Fernsehprogramm wurde von “Markus Lanz”  gestern nicht produziert, allerdings kamen wir trotzdem kurz in den “Genuß” des Anlaufens der Klimaanlage, die sich mit einem lauten Dröhnen meldete…

 

 

Im Anschluß an die Begehung haben wir uns bei Ulrike zusammengesetzt, um unsere Probleme mit den “Fernsehmachern” zu schildern.

Es entwickelte sich  eine interessante Diskussion, bei der alle Teilnehmer ihre Sicht der Dinge schildern konnten. Einige Anwohner fühlen sich z.B. nicht nur durch den Lärm gestört, sondern bemängeln auch die Parkplatzsituation in der Umgebung, seit Fernsehzuschauer an Produktionstagen “wild” parken.

"Wir wollen zum Fernsehen !"

Wir wollen zum Fernsehen !

 

Ein Fazit ist sicherlich, daß wir alle doch sehr überrascht sind, wie ignorant sowohl die neuen Nachbarn als auf die Fa. Essen sind – für ein doch leicht zu lösendes Problem !

 

 

 

Wir möchten uns auf jeden Fall  bei Frau Friedrichs und Herrn Classen für den Besuch und die Hinweise für eine weitere Vorgehensweise bedanken !

 

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Nachdem es uns gelungen ist, die Abschaltung der Leuchtreklame nachts zu erreichen, laden wir nun die Politik und die Öffentlichkeit zum Gespräch.
Am Donnerstag, den 19.05. um 20:30 Uhr treffen wir uns mit zwei Mitgliedern des Bauauschusses und des Umweltausschusses beim Bezirk Altona.
Wir wollen mit ihnen ein weiteres Vorgehen gegen die Lärmbelastung durch die Klimaanlage der Fernsehmacher beraten.
Ort des Treffens ist die Stahltwiete 7-9, in den Räumen der Firma Aktuell Copy&Print.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, bitten sagen Sie auch weiteren Nachbarn bescheid.

Kurzfr. Presseanfragen an info@ruhigehand.de bzw. telefonisch unter 0172/4301899

 

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Frohe Ostern

…wünschen wir allen Anwohnern.
Fast unglaublich, wie ruhig es in der Stahltwiete sein kann, wenn bei den Fernsehmachern kein qualitativ hochwertiges Fernsehprogramm von und mit Markus Lanz produziert wird – aber daran gewöhnen sollten wir uns sicher nicht…

Horror-Wochenende

Davon war ja auszugehen:

mit den ersten Sonnenstrahlen dröhnt auch die Klimaanlage unserer Freunde weiter wie gehabt – also besser Fenster schließen !

Man mag sich noch gar nicht vorstellen, wie es erst im Sommer werden soll.

Das Anlaufen hört sich mittlerweile wie ein kaputtes Auto an und dröhnt mit voller Lautstärke. Unglaublich, aber leider wahr.

 

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Danke an Herrn Rabe für die Zusendung des interessanten Links !

Die große Wut der Hinterhof-Schrauber

Interessant ist der Kommentar des Benutzers “Suckow”:

[...]

“Erstens könnten die Betriebe in Gewerbegebiete ausweichen, was ganz neue Perspektiven bezüglich der Räumlichkeiten eröffnen würde!”

[...]

- vermutl. ist ihm nicht bekannt, daß die Stahltwiete ein ausgewiesenes Gewerbegebiet *ist* :(

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Am Montag morgen habe ich kurz mit Ulrike telefoniert, die vorher mit dem Umwelttelefon vom Bezirksamt Altona gesprochen hatte.

Leider keine guten Nachrichten von dort, da die andere Seite der Stahltwiete eben als Gewerbegebiet ausgewiesen ist – warum auch immer…

Kurz danach rief mich Herr Classen von der SPD Altona an – er war über Twitter auf unser Problem aufmerksam geworden und ist baupolitischer Sprecher und Mitglied der Bezirksversammlung Altona.

Ich konnte kurz die Probleme mit unseren “netten Nachbarn” schildern und Herr Classen zeigte sich sehr interessiert an der Sache, so war er z.B. einem Ortstermin nicht abgeneigt, wenn’s mal wieder unerträglich wird – da gibt es sicherlich in Kürze wieder eine Möglichkeit :(

Ein Antrag auf eine Änderung des Bebauungsplans wäre sehr langwierig und mit ungewissem Ausgang.

Ein weiterer Schritt wäre, daß wir uns an den Umweltausschuss der Bezirksversammlung Altona wenden.

Umweltausschuss Bezirk Altona
Platz der Republik 1

22765 Hamburg

Ansonsten erwähnte Ulrike noch, daß sie nach hartnäckigen Versuchen tatsächlich mal einen Ansprechpartner bei “den Fernsehmachern” gefunden hat – oh Wunder.

Das Feedback auf unsere Flyer-Aktion war gut, mittlerw. haben wir ein paar weitere Teilnehmer auf unserem Verteiler !

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…mit sowohl guten als auch schlechten Nachrichten !

Mehr in Kürze.

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